Krankengeldanzeiger 2020

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Ab der 7. Woche einer Krankheit, erhält ein Arbeitnehmer von seiner Krankenkasse das... mehr

Ab der 7. Woche einer Krankheit, erhält ein Arbeitnehmer von seiner Krankenkasse das Krankengeld. Es beträgt 70 Prozent des regelmäßigen Arbeitsentgelts, wobei als Grenze die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung in Höhe von monatlich 4.687,50 EUR zu beachten ist. Das errechnete Krankengeld darf 90 % des Nettoarbeitsentgelts nicht übersteigen. Abgezogen vom ermittelten Krankengeld werden Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen-, und Pflegeversicherung. Das dem Arbeitnehmer zustehende Netto-Krankengeld kann das regelmäßige Nettoarbeitsentgelt nicht voll ersetzen. Es entsteht eine Lücke im Krankheitsfall.

Der Krankengeldanzeiger 2020 zeigt das monatliche sowie das tägliche Krankengeld und die Versorgungslücke für gesetzlich krankenversicherte alleinstehende und verheiratete Arbeitnehmer.

Ein Lesebeispiel: Ein alleinstehender Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 3.000 Euro bezieht ein Nettogehalt von 1.967 Euro. Bei einer längeren Arbeitsunfähigkeit beträgt das tägliche Krankengeld 59,02 Euro, sodass er im Monat nur 1.552 Euro zur Verfügung hat. Dem Arbeitnehmer fehlen 415 Euro!

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