Beamtenversorgungsanzeiger 2020

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  • SV20_05
Die Versorgungslücke ist nicht nur bei Dienstunfähigkeit sondern auch im Alter häufig größer als... mehr

Die Versorgungslücke ist nicht nur bei Dienstunfähigkeit sondern auch im Alter häufig größer als von vielen Beamten erwartet. Der steigende Versorgungsabschlag bei Beginn der Alterspension mit 65 Jahren und die höhere Pensionsbesteuerung mindern den Wert der Beamtenversorgung.

Auf der Drehscheibe "Beamtenversorgung 2020" wird alleinstehenden und verheirateten Beamten des Bundes der Besoldungsgruppe A 3 bis A 16 ihr Ruhegehalt bei Dienstunfähigkeit und ihr Altersruhegehalt mit 65 Jahren vor und nach Steuern angezeigt. Berechnet ist das Ruhegehalt aus der Endstufe der Besoldungsgruppe A 3 - A 16 nach 25, 30, 35 und 40 Dienstjahren. Mit der Differenz aus den Nettodienstbezügen und dem Nettoruhegehalt zeigt der Beamtenversorgungsanzeiger den Bundesbeamten ihre Versorgungslücke bei Dienstunfähigkeit und im Alter nach der Besoldungserhöhung im März 2020 an.

Ein Lesebeispiel: Ein 49-jähriger alleinstehender Bundesbeamter in der Besoldungsgruppe A10 erhält 4.217 Euro Brutto-Dienstbezüge, sodass ihm nach Steuern 3.229 Euro verbleiben. Bei Ausscheiden aus dem Dienst wegen Dienstunfähigkeit erhält er bestenfalls nach Abzug von Steuern 2.229 Euro, vorausgesetzt dass er mit Zurechnungszeit eine ruhehegehaltsfähige Dienstzeit von 40 Jahren erfüllt hat. Im Versorgungsfall fehlen ihm zu seinen Nettodienstbezügen genau 1.000 Euro.

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