BAV - Anzeiger 2019

Menge Stückpreis
bis 9 2,95 € *
ab 10 2,70 € *
ab 25 2,55 € *
ab 50 2,45 € *
ab 100 2,35 € *

*Preise inkl. MwSt. zzgl. Versand

Lieferbar ab 7. Januar 2019

  • SV19_21
Die gesetzliche Rente reicht später nicht aus. Deswegen fördert der Staat neben der privaten... mehr
Produktinformationen "BAV - Anzeiger 2019"

Die gesetzliche Rente reicht später nicht aus. Deswegen fördert der Staat neben der privaten Vorsorge die betriebliche Altersversorgung. Um die betriebliche Versorgung stärker zu verbreiten, verankerte der Gesetzgeber im Betriebsrentengesetz das Recht jeder Arbeitnehmerin und jedes Arbeitnehmers, Teile des Gehalts in eine betriebliche Versorgung zu investieren, d. h. Gehalt in Versorgungslohn umzuwandeln (Entgeltumwandlung). Durch das neue Betriebsrentenstärkungsgesetz können ab 2019 bis zu 8 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze von 6.700 Euro, im Monat 536 Euro für die betriebliche Zusatzrente steuerfrei verwendet werden. Sozialversicherungsfrei bleiben weiterhin bis zu 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze, dies sind bis zu 268 Euro.

Ab 2019 ist der Arbeitgeber bei neuen Entgeltumwandlungsverträgen dazu verpflichet, seine durch die Entgeltumwandlung ersparten Sozialversicherungsbeiträge dem Altersvorsorgekonto des Arbeitnehmers gutzuschreiben. Vorgeschrieben sind 15 Prozent des Entgeltumwandlungsbetrages, insoweit der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge tatsächlich einspart. Bezieht der Arbeitnehmer ein Bruttogehalt bis zur Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung von 4.537,50 Euro, beträgt die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen (Renten-, Kranken- Pflege- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge) mindestens 19,375 Prozent des Entgeltumwandlungsbetrages. Liegt das Bruttogehalt über der Beitragsbemessungsgrundlage in der Krankenversicherung sparen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je zur Hälfte nur noch  Rentenversicherungsbeiträge in Höhe von 9,3 Prozent des Entgeltumwandlungsbetrages, sodass der Arbeitgeber in diesen Fällen nur seine Ersparnis an Rentenversicherungsbeiträgen für die betriebliche Altersversorgung des Beschäftigten zur Verfügung stellen muss.

 
Der Anzeiger "Betriebliche Altersversorgung 2019" zeigt Ledigen (Steuerklasse I), Verheirateten (Steuerklasse IV) sowie Verheirateten (Steuerklasse III) mit einem Monatsbruttogehalt zwischen 1.400 Euro bis 6.700 Euro die Einsparung an Lohnsteuer mit Solidaritätszuschlag und die Einsparung an Sozialversicherungsbeiträgen, wenn sie vom monatlichen Gehalt 100 Euro bzw. 268 Euro zusammen mit der  Beitragsersparnis des Arbeitgebers  von 15 % des Entgeltumwandlungsbetrages bzw. die genaue Beitragsersparnis in die betriebliche Altersversorgung fließen lassen. Durch die Steuerersparnis und Einsparung an Sozialversicherungsbeiträgen kann der effektive Aufwand des Arbeitnehmers stark gesenkt werden. Zusammen mit dem Anteil des Arbeitgebers zur betrieblichen Altersversorgung trägt der Arbeitnehmer effektiv häufig weniger als die Hälfte des für den Aufbau der bAV verwendeten Betrages.

Beispiel:
Ein lediger Arbeitnehmer mit einem Monatsbruttogehalt von 3.000 Euro wendet für seine betriebliche Altersversorgung (bAV) im Rahmen der Entgeltumwandlung einen Betrag von monatlich 100 Euro auf.
Dazu kommt die Sozialabgabenersparnis des Arbeitgebers in pauschaler Form in Höhe von 15,00 Euro. Durch die steuer- und sozialabgabenbefreite Entgeltumwandlung spart der Arbeitnehmer an Lohnsteuer mit Solidaritätszuschlag 26,56 Euro und 20,07 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen. Dadurch wendet der Arbeitnehmer nur 53,37 Euro auf, sodass seine betriebliche Altersversorgung insgesamt mit 61,63 Euro gefördert wird.

 

NEU
ab 2,95 € *
NEU
ab 2,95 € *
NEU
ab 3,35 € *
NEU
ab 3,35 € *
NEU
ab 2,95 € *
NEU
ab 3,95 € *
NEU
ab 3,45 € *
NEU
ab 2,95 € *
NEU
ab 9,95 € *
NEU
ab 3,35 € *
NEU
ab 2,95 € *
NEU
ab 19,25 € *
NEU
ab 3,45 € *
NEU
ab 2,95 € *
NEU
ab 19,25 € *
TIPP!
ab 39,50 € *
NEU
ab 3,35 € *
NEU
ab 3,35 € *
Zuletzt angesehen