BAV - Anzeiger 2017

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Die gesetzliche Rente reicht später nicht aus. Deswegen fördert der Staat neben der privaten... mehr
Produktinformationen "BAV - Anzeiger 2017"

Die gesetzliche Rente reicht später nicht aus. Deswegen fördert der Staat neben der privaten Vorsorge die betriebliche Altersversorgung. Um die betriebliche Versorgung stärker zu verbreiten, verankerte der Gesetzgeber im Betriebsrentengesetz das Recht jedes Arbeitnehmers, Teile seines Gehaltes in eine betriebliche Versorgung zu investieren, d. h. Gehalt in Versorgungslohn umzuwandeln (Entgeltumwandlung). Bis zu 254 Euro können 2017 monatlich vom Gehalt für die betriebliche Zusatzrente steuer- und sozialabgabenfrei verwendet werden.

Der Anzeiger "Betriebliche Altersversorgung 2017“ zeigt ledigen Arbeitnehmern (Steuerklasse I) und verheirateten Arbeitnehmern (Steuerklasse III) mit einem Monatsbruttogehalt zwischen 1.400 Euro bis 7.000 Euro, die Einsparung an Lohnsteuer mit Solidaritätszuschlag und die Einsparung an Sozialversicherungsbeiträgen, wenn vom monatlich en Gehalt 100 Euro bzw. 254 Euro in die betriebliche Altersversorgung fließen. Durch die Steuerersparnis und Einsparung an Sozialversicherungsbeiträgen kann der effektive Aufwand des Arbeitnehmers bis zu 50 % gesenkt werden.

Ein Lesebeispiel:
Ein lediger Arbeitnehmer mit einem Monatsbruttogehalt von 3.000 Euro wendet für seine betriebliche Altersversorgung (bAV) im Rahmen der Entgeltumwandlung einen Betrag von monatlich 100 Euro auf.

Seine monatliche Lohnsteuer beträgt durch die bAV nur 427,62 Euro statt 454,87 Euro. Somit spart der Arbeitnehmer 27,25 Euro an Steuern (Lohnsteuer mit Solidaritätszuschlag). Hinzu kommt noch die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen von 20,77 Euro. Das ergibt eine Gesamtersparnis von 48,02 Euro.

Effektiv bringt der Arbeitnehmer nur 51,98 Euro für seine Betriebsrente auf, die mit monatlich 100 Euro angespart wird.

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